Spitzenposition beim IRD Prozessrating 2011 Gebäudeplan inkl. neuer Multifunktionshalle
Zertifizierung nach FSC® und PEFC
Zertifizierung nach PSO
Anteilschein “Mitarbeiterbeteiligung”
Druckerei in den 50er Jahren
Erster 4-fbg. Druck im Buchdruck
Titelblatt des “Bayerischer Volksbote”
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2011 Spitzenposition beim IRD Prozessrating 2011 2011 Neubau einer zusätzlichen Multifunktionshalle mit 3.000 qm. 2011 Erste Verleihung des “Aumüller Integrationspreis” 2011 Aufstellung der fünften 8-Farben Heidelberg XL Druckmaschine mit Inpress Control und 2010 Alle Druckmaschinen mit Inpress Control nachgerüstet. 2010 Aufstellung eines weiteren Kodak-Belichters mit 60 Platten/Std. 2009 Installation einer Spezialmaschine: Heidelberg XL mit 8 Druckwerken und zusätzlichen Lackwerk mit verlängerter Auslage. 2008 Am 19. September Beginn der Zusammenarbeit mit flyeralarm, einem der größten Online Drucker Deutschlands. Angebot von klebegebundenen Broschüren über www.flyeralarm.de. 2008 Kauf des Nachbargrundstückes mit einer 3.000 qm großen Produktionshalle. 2008 Installation einer weiteren 10-Farben Heidelberg XL und einer 8-Farben Heidelberg XL, Aufstellung des schnellsten Plattenbelichters von Kodak mit 60 Platten pro Stunde, und Installation des neuen Klebebinders KM 600 von Kolbus. 2007 Beginn eines umfangreichen Investitionsprogrammes für Druck und Weiterverarbeitung. 2007 Wir erhalten die Zertifizierungsurkunde für die Herstellung von FSC®-/PEFC-Produkten (COC). Damit können wir die Produktionskette für FSC®/PEFC Papiere (aus vorbildlicher Holzwirtschaft) sicherstellen. 2006 Im September wurde die Rechtsform von der klassischen KG zur GmbH & Co. KG geändert. In dieser Rechtsform ist die Unternehmensnachfolge eines Familienbetriebes am besten zu regeln. 2006 Die FOGRA zertifiziert unsere Qualität und Kompetenz nach ProzessStandard Offsetdruck (ISO 12647-2). 2005 Im April Spatenstich für den Anbau einer Lagerhalle als Voraussetzung für eine Kapazitätserweiterung. 2004 Installation eines Sammelhefters der modernsten Generation von Heidelberg und einer neuen CtP-Anlage von Creo. 2004 Besuch der Firma durch den Heidelberg- Vorstand, Herrn Dr. Klaus Spiegel im Frühjahr und seinem Nachfolger, Herrn Dr. Jürgen Rautert im Herbst. 2004 Konzentration der Produktion in Regensburg und Schließung der Aumüller Druck GmbH München nach erfolgloser Sanierung. 2004 Erneuter Austausch einer 8-Farben Maschine. Dies ist bereits die 10. “lange” Maschine und die 5. Feldtestmaschine von Heidelberg. 2003 Erste Verleihung des „Aumüller Schulpreises“ und des „Aumüller Berufsschulpreises“ 2003 Stefan Aumüller wird zum Vorsitzenden des Vorstandes der FOGRA gewählt. 2001 Erwerb der Druckerei „Dengler und Rauner“ in München und Umfirmierung in „Aumüller Druck GmbH München“ 2000 Einführung „Computer to Plate“; bereits ein Jahr später werden ca. 90 % der Druckplatten digital hergestellt 1996 Jubiläum: 50 Jahre Firmenführung von Georg Aumüller 1996 Installation der ersten 10-Farben-Maschine von Heidelberg weltweit 1996 Zertifizierung nach dem EG-Öko-Audit als erste Firma in Regensburg und dritte Druckerei von Europa 1995 Anbau und Erweiterung des Bürotrakts 1994 Installation der ersten 8-Farben-Maschine in Bayern 1988 Anbau zur Erweiterung der Produktionsfläche auf insgesamt 4.700 qm 1987 Eintritt von Stefan Aumüller und Christian Aumüller (4. Generation) in das Unternehmen 1981 Erste Beteiligung der Mitarbeiter als Stille Gesellschafter 1972 Grundsteinlegung für ein modernes Druckereigebäude im Industriegebiet Haslbach; Produktionsfläche: 3.000 qm in einer Ebene 1965 Der Wandel vom Buch- zum Offsetdruck wird durch den Kauf der ersten Offsetmaschine eingeleitet. 1954 Umwandlung der Einzelfirma in eine KG 1946 Georg Aumüller erhält von der amerikanischen Militärregierung in Deutschland die Lizenz zur Weiterführung der Buch- und Kunstdruckerei „Gg. Aumüller & Sohn“ 1934 – 1937 Tod der Inhaber Georg und Josef Aumüller; Erwerb der Firmenanteile durch die Erbengemeinschaft Betty und Georg Aumüller (3. Generation) 1933 Die im Haus verlegte Zeitung wird aus politischen Gründen eingestellt 1912 Eintritt von Georg und Josef Aumüller (1. und 2. Generation) in das Unternehmen. 1908 Umbenennung der Zeitung in „Regensburger Neueste Nachrichten“ 1888 Gründung des Zeitungsverlages „Bayerischer Volksbote“ |
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