Unsere Fakten überzeugen. Bis wir noch bessere schaffen.
Papier aus nachweislich nachhaltiger Produktion Aumüller Druck ist zertifiziert nach FSC® (Forest Stewardship Council) und PEFC (Program for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Das bedeutet, kurz zusammengefasst: Wir setzen auf Ihren Wunsch nur Papiere ein, deren Primärfasern aus nachhaltig, ökologisch und sozial verantwortungsbewusst bewirtschafteten Wäldern stammen. Gemäß den Kriterien der „Chain-of-Custody“ sorgen wir dafür, dass während der Produktion und der kompletten Auftragsabwicklung zertifiziertes nicht mit unzertifiziertem Papier gemischt oder verwechselt wird und dokumentieren dessen Einsatz in allen Auftragsdokumenten – von der Anlieferung bis zur Auslieferung. 

Weitere Informationen:
www.fsc-paper.org und www.pefc.de.

Unsere Zertifikats-Nummern:
FSC® Zertifizierungsnummer: SGS-COC-003461
FSC® Lizenznummer: FSC®C017373
PEFC/04-31-0835

Klimaneutrales Drucken Auf Wunsch berechnen wir Ihnen alle bei der Produktion Ihres Objektes anfallenden CO2-Emissionen, und bieten Ihnen die Möglichkeit, diese durch den Kauf von Klimazertifikaten zu „neutralisieren“.
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Reduzierte Anlaufmakulatur Keine andere Größe geht derart auf die Umweltbilanz eines Druckproduktes ein, wie die Anlaufmakulatur. Je schneller und automatisierter eine Druckmaschine einzurichten ist, desto weniger Papier wird unnötig verbraucht. Alle Druckmaschinen bei Aumüller sind inzwischen mit Inpress Control ausgestattet. Dabei werden die Farbwerte jedes Bogens in der Druckmaschine gemessen und Farbabweichungen werden sofort nachgesteuert. Insbesondere beim Anlauf ermöglicht die sofortige Messung und Nachsteuerung eine enorme Makulatureinsparung.
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Alkoholfreier Druck Aus technischen Gründen wird in der Regel dem im Offset benötigten Feuchtwasser Isopropanol (Alkohol) beigemischt. Der Alkoholanteil im Feuchtwasser beträgt üblicherweise 5 bis 10%. Aumüller druckt seit Anfang 2010 auf allen Maschinen mit 0% Alkohol. Dies reduziert den allgemeinen VOC Ausstoß und fördert die Gesundheit der Mitarbeiter.
Aber damit nicht genug: Um die Gesamtmenge des Feuchtwassers zu reduzieren, kommt bei Aumüller Druck eine spezielle Filteranlage zum Einsatz, die das Feuchtwasser reinigt und dadurch eine fünfmal (!) längere Verwendung ermöglicht.
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Druckfarben und Reinigungsmittel auf pflanzlicher Basis Bei Aumüller wird konsequent mit Farben gedruckt, deren Bindemittel nicht aus Mineralölen hergestellt werden, sondern auf Basis von pflanzlichen und damit nachwachsenden Rohstoffen. Diese weisen in ihrer Herstellung und Verarbeitung eine stärker ausgeglichene CO2-Bilanz auf als Produkte auf Erdölbasis. Durch die zentrale Farbversorgung für die Skalenfarben aus großen Mehrwegbehältern anstelle von Einweggebinden schonen wir zudem Rohstoffressourcen. Darüber hinaus setzen wir Reinigungsmittel für Walzen und Gummitücher ein, die frei sind von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC).
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Gesundheitlich unbedenklicher Druckpuder Aumüller verwendet Druckpuder mit einer für die Atemwege der Mitarbeiter nachweislich unschädlichen Mindest-Körnchengröße. Zusätzlich wird der Verbrauch an Druckpuder durch Investition in innovative Technik laufend gesenkt: Der neuartige Puderapparat Powder-Star in unseren XL-Maschinen trägt den Puder effizienter auf den bedruckten Bogen auf. Dadurch benötigen wir etwa 70% weniger Druckpuder als bei den bisherigen Maschinen. Zudem verringern Abluftsysteme in den Maschinen die Feinstaubemissionen im Drucksaal – weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten.
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Energie sparen hilft Ressourcen schonen Die Abwärme im Drucksaal verwenden wir für das Beheizen unseres Versandbereiches. Neben dem gänzlichen Verzicht auf Trockner verbrauchen die Luft- und Feuchtmittelversorgungsaggregate unserer neuen Druckmaschinen mehr als 50% weniger Energie als die der bisherigen.