Die passionierten Musikerinnen Elli und Tina machen gemeinsam mit ihrem Schnauzer Linus und ihrem Van Cliffi ein Jahr große Pause. In ihrem Sabbatjahr widmen sich die beiden Lehrerinnen ganz dem Vanlife und allem, was dazu gehört.
Die abwechslungsreiche Tour führt sie durch die facettenreichen Landschaften Frankreichs, entlang der reizvollen spanischen und portugiesischen Atlantikküste bis hin zu den karibisch-weißen Sandstränden Sardiniens.
In ihrem Buch erzählen sie von ihren alltäglichen und außergewöhnlichen Erlebnissen, ihren Lieblingsorten und -liedern, kulinarischen Highlights und ihrer Liebe zum autarken Campen.
Begleitet werden ihre Berichte, Tipps und Tricks von den Songtexten ihrer eigenen Lieder, die sie unterwegs mit viel Herzblut geschrieben haben.
mehr Infos zu Elli und Tina gibts auf Instagram: @goodgirls.music
03.2024
Das Wasserkraftwerk, das ein Gefälle von etwa 200 Metern zwischen Walchen- und Kochelsee zur Stromgewinnung nutzt, ging am 26. Januar 1924 in Betrieb. Aller Mythen zum Trotz verhielt sich der »Walchensee-Waller«, ein Riesenfisch mit Augen so groß wie Feuerrädern, während des Baus ruhig und zerschlug weder den Kesselberg mit seinem Schwanz, noch löste er eine »Sündluft« bis nach München aus.
Die Planungen lagen bei Oskar von Miller, dem Gründer des Deutschen Museums in München und Wasserkraftpionier. Mit Sturheit, politischen Kontakten, etwas Schlitzohrigkeit und seiner ganzen barocken Persönlichkeit trieb der Visionär das Projekt voran.
Heute ist die Uniper-Anlage und zugleich Industriedenkmal für die Energiewende nicht wegzudenken, unter Umweltschützern aber auch umstritten. Es liefert bei einer Leistung von 124 Megawatt etwa 300 Millionen Kilowattstunden im Jahr, was dem Jahresverbrauch von rund 100 000 Haushalten entspricht (Klaus Schieder, Ein Garant für grünen Strom, SZ vom 26.1.2024).
Wir freuen uns, für das Jubiläumsjahr sowohl das Jubiläumsmagazin (kostenlos im Besucherzentrum erhältlich), als auch die zweibändige Publikation »Das Walchenseekraftwerk – eine Gesamtbetrachtung« (Hrsg. Helmut Renner) produziert zu haben.
Zum Thema CO2-Kompensation gab es in letzter Zeit viele negative Nachrichten.
Dabei ist Kompensation eine gute Sache, sie muss allerdings als letzter Schritt verstanden werden. Zunächst versuchen wir alle
unnötigen Emissionen zu vermeiden. Nicht vermeidbare Emissionen reduzieren wir so weit wie möglich. Die danach verbleibenden Emissionen kompensieren wir mit Klimaprojekten nach dem Gold Standard. So ist Kompensation kein Greenwashing.
Wir kompensieren 250 Tonnen CO2. Die errechneten energiebezogenen Emissionen unseres Standorts werden bis 31.03.2025 komplett ausgeglichen (Scope 1+2 des GHG Protocol). Das machen wir bereits seit 5 Jahren.
Für ein kompensiertes Druckprodukt müssen Sie die anfallenden Emissionen für Papier, Farbe und Druckplatten ausgleichen. Das sind meist zwei bis drei Prozent des Gesamtauftragswertes.
Mehr Informationen zu den Projekten finden Sie auf www.klima-druck.de
Als Druckerei legen wir Wert auf eine eigene Firmenbroschüre. Bis dato hatten wir damit Agenturen beauftragt. Dabei war es immer spannend, ob es uns gelingt, einer externen Agentur zu erklären, was uns ausmacht, wie wir ticken, und was uns vom Wettbewerb unterscheidet.
Diesmal nicht. Nachdem die Homepage im Haus gestaltet und programmiert wurde, lag es nahe auch die Firmenbroschüre zu überarbeiten. Und so kamen gleich 80 Seiten zusammen. Das ist vielleicht für eine Firmenbroschüre etwas viel – aber wir haben halt viel zu berichten.
Europäisches Umweltmanagement und Auditierungssystem? Klingt das für Sie kompliziert und bürokratisch?
Wir machen trotzdem mit. Inzwischen seit 10 Jahren.
Und so funktionierts:
In Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Umweltgutachter berechnen wir die Umweltauswirkung unseres Unternehmens. Daraus leiten wir Ziele ab um die Auswirkungen zu verringern. Der Gutachter bewertet die Umsetzung und zertifiziert die Umwelterklärung. Dieser Prozess erstreckt sich über ein Jahr und am Ende steht der Beginn mit der Erarbeitung neuer Ziele. Die Umweltwirksamkeit wird kontinuierlich verbessert.
Folgende Unternehmensbereiche werden bewertet:
Die Tafeln stehen unter Druck. Immer mehr Bedürftige sind auf Hilfe angewiesen, gleichzeitig gehen die Spenden zurück. Deshalb entstand bei der Vorsitzenden Jonah Maria Lindinger die Idee einen Kalender zu verkaufen, dessen Einnahmen zu 100 Prozent der Tafel zu gute kommen. Illustrator Florian Hauer, der selbst ehrenamtlicher Helfer ist, hat den Kalender liebevoll gestaltet.
Wir unterstützen die Tafel mit dem Druck des Kalenders. Der Kalender ist unter tafel-regensburg.de oder in der Abensstraße 10 erhältlich und eignet sich bestens als Weihnachtsgeschenk.
Sie auch? Dann sollten wir reden.
Die diesjährige Verleihung des Aumüller Schulpreises fand im Georg Kerschensteiner Berufsschulzentrum statt.
Prämiert wurden die besten Projekte zum Thema Buchgestaltung. Da die Ergebnisse der Gruppenarbeiten durchweg sehr gut waren, gab es dieses Mal nur erste Preise. Wir gratulieren allen Gewinner:innen.
Besonders stolz sind wir auf unsere Auszubildende Regina Gerlinger, sie wurde mit Ihrer Gruppe ebenfalls mit einem ersten Preis ausgezeichnet.